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Christine Takengny

Christine Takengny arbeitet seit September 2011 als Managerin für Public Collection Development bei der Contemporary Art Society in London. Sie studierte Kunstgeschichte und Erziehungswissenschaften an der Universität Stuttgart sowie MFA Curating am Goldsmiths College in London. Sie war im Künstlerhaus Stuttgart, bei der Documenta11 und am Ulmer Museum tätig sowie kuratorische Assistentin bei Gasworks, der GSK Contemporary und der Serpentine Gallery in London. 2009 erhielt sie ein Stipendium des Goethe-Instituts für einen kuratorischen Forschungsaufenthalt in Südkorea, wo sie die Ausstellung Flexible Aura in der Brainfactory in Seoul kuratierte. Als Associate Curator für Iniva in London zeichnete sie sich für die Ausstellung Whose Map is it? New Mapping by Artists (Iniva, London, 2010) verantwortlich. Zu anderen neuen Präsentationen und Projekten gehören: Truth: Connecting the Dots (orbits, London, 2011), Barthélémy Toguo, Transit (Transmission Annual, Artwords, London, 2012), ethKnowcentrix – Museums Inside the Artist (October Gallery, London, 2009), Weickmanns Wunderkammer - eine Hommage mit Georges Adéagbo, Matthias Beckmann und Candida Höfer (Ulmer Museum, 2007) und Curating Fictions, eine Vortragsreihe in der Whitechapel Gallery. Zudem ist sie kuratorische Beraterin für LoBe in Berlin.



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